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Weiterführendes |
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Deutsche Vertragskunst?
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Wenn man diesen 2+4 Vertrag
als (halb) Laie liest, kommen einen schon Zweifel an der Sinnhaltigkeit vieler
Formulierungen. Man fragt sich automatisch, welcher tiefere Sinn steckt wohl
dahinter? Oder wurde er mit Absicht so gestaltet, um Verwirrung zu stiften und
nach allen Seiten offen für alle möglichen Interpretationen zu sein? Oder war
es nur Dummheit unter Zeitdruck? Ich bin mir jedoch ziemlich sicher, die Herren
wußten genau was sie ablegten und verfassten, mit Vorsatz, nach Weisung oder
auf Befehl!
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Das vereinte
Deutschland hat demgemäß volle Souveränität über seine inneren und äußeren
Angelegenheiten.
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Klingt gut,
oder?
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Dieser
Artikel wurde aber am 8. Oktober 1990, einen Monat nach Abschluß des 2+4
Vertrages wieder aufgehoben.
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Bundesgesetzblatt 1990 Teil II Seite 1386-1389
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Abgesehen
davon, ist der 2+4 Vertrag vom 12.09.1990
nichtig! Weder
ein besatzungsrechtliches Provisorium BRD, noch ein besatzungsrechtliches
Provisorium DDR kann über die
Grenzen Deutschlands verhandeln! Da zu dem Zeitpunkt: Vorbehaltsrechte
der Alliierten in Bezug auf Berlin und Deutschland in Kraft waren.
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Der 2+4 Vertrag und der
Einigungsvertrag sind stümperhafte und dilettantisch gemachte, von Ignoranten
getragene Machwerke und verdienen nicht einmal den Namen „Vertrag“. Man
benötigt schon eine philosophische Betrachtungsweise, um diesen Glanzstück
Deutscher Vertrags und Verhandlungskunst eine gewisse Form abzuringen oder zu
erkennen. Jedoch mit Sicherheit nicht tauglich für eine Beurteilung oder
Anwendung von Staats oder völkerrechtlichen Grundsatzfragen. Ganz
zu schweigen von den Unmöglichen sich widersprechenden und überschneidenden,
daher nicht rechtsgültigen Terminen entsprechender Auflösungen, Löschungen,
Vereinigungen und Beitritten. Nicht zu vergessen der noch
bestehende, besondere Status von Berlin und die Auswirkungen auf gesetzgeberische
Maßnahmen von Berlin, für das übrige Bundesgebiet.
Oder steckt eine Absicht hinter dieser Art von Machwerk?
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Viele Gesetze und Vertragswerke scheinen
nach den Grundsatz gemacht zu sein, vorne alles klar und richtungsweisend und
weiter hinten wird wieder alles außer Kraft gesetzt, was man im vorderen Teil
festlegte. So nichts sagend, wie die Reden der Politiker, so ausdruckslos und
nichts sagend sind auch diese Machwerke deutscher Vertragskunst.
Wenn unsere Vorhaltungen und Anklagen (siehe
18 Punkte zur Lage Deutschlands) nicht richtig wären, sollte es doch für einen
angeblich legitimen Staat kein Problem sein, alle Punkte zu widerlegen. Aber das
Gegenteil ist der Fall! Probieren Sie es bei Behörden und Ämtern aus. Sie
werden überall auf eine Mauer des Schweigens treffen. Es wurden nie Prozesse über
diese Klagepunkte geführt oder Verurteilungen ausgesprochen.
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Nach langer
Recherche steht für mich zweifelsfrei fest, man sollte nicht fragen, was läuft
in diesem Lande falsch, sondern gibt es überhaupt etwas, was rechtlich in
Ordnung ist?
"Die
"BRD" hat keine Fehler, Sie ist der Fehler"
(ist leider nicht von mir,
trifft aber den Kern)
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Solange diese Punkte nicht
vollständig nach dem Völkerrecht geklärt wurden, ist die „BRD“ nichts
weiter als eine höchst kriminelle Vereinigung zur wahrung eigener Macht und
Versorgungsinteressen einer herrschenden Politikerkaste.
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