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Kolloidales
Silber Kolloidales
Silber - natürliches Antibiotikum, beherrscht ca. 650 Krankheitserreger!
Eine Zusammenfassung und eigene Erkenntnisse, als
"Leitfaden" zum Kennenlernen und selbst Ausprobieren
| Wirkung auf: |
Chemisches Antibiotika: |
Kolloidales Silber: |
| Bakterien |
nur bestimmte Gruppen |
uneingeschränkt |
| Viren |
nein |
uneingeschränkt |
| Pilze |
nein |
uneingeschränkt |
| Immunsystem |
schwächend, schädigend |
stärkend, aufbauend |
Chemisches Antibiotika
beherrscht ca. 12 verschiedene Krankheitserreger - kolloidales Silber ca. 650
Krankheitserreger. Jede Art von krankmachenden Mikroorganismen werden innerhalb
von 3-4 Minuten abgetötet (bei einer Konzentration von 5 mg/Liter). Bisher
wurde kein Pilz, Virus oder Bakterium gefunden, welches dem kolloidalen Silber
widerstand.
Was ist kolloidales Silber
1 ?
Elektrisch geladene
Silberteilchen im Wasser.
Gemäß medizinischer Fachzeitschriften ist kolloidales Silber ein
wirkungsvolles Breitspektrum-Antibiotikum.
Alle einzelligen Parasiten werden sofort abgetötet (das sind Pilze, Bakterien
und Vieren).
Warum
kann das sein ?
Parasiten benötigen für ihren
Sauerstoffwechsel ein bestimmtes Enzym. Dieses Enzym wird durch kolloidales
Silber blockiert. Die abtötende Wirkung wurde in medizinischen Labors
bestätigt.
Anwendungsgebiete des
kolloidalen Silbers
Akne, Warzen, offene Wunden,
Fußpilz, Neurodermitis, Herpes, Mandelentzündung, Candidabefall, Grippe,
Heuschnupfen, Zahnbelag etc, etc.. Auch im Auge zu verwenden. Ausleitung von
Quecksilber. Amalgam Zahnfüllungen enthalten Quecksilber. Dies wird durch
kolloidales Silber gebunden, neutralisiert und ausgeschieden.
Dr. Becker (Biomedizinforscher)
bestätigt:
Kolloidales Silber tötet auch
Mikroorganismen ab, die bereits gegen Antibiotika resistent sind. Gesunde
Hautzellen und gesundheitsfördernde Bakterien werden nicht geschädigt. Das
Immunsystem wird gestärkt. Erkrankte Personen weisen immer einen niedrigen
Silbergehalt auf, besonders Ca- und Rheumapatienten, aber auch Diabetiker und
bei erhöhter Stresslage.
Mögliche Reaktionen ?
Die Folge der verstärkten
Aktivität des Immunsystems: Möglichkeiten: Schüttelfrost, Müdigkeit,
verstärkte Beschwerden Aber: Diese Begleiterscheinungen verschwinden wieder
nach 2-3 Tagen, wenn sie überhaupt auftreten.
Gebrauchsanweisung:
10 – 20 ml Silberwasser (mit 15 - 25 ppm) auf 100 – 150 ml Wasser -
schütteln oder umrühren. Dabei immer die Flüssigkeit kurz im Mund
lassen und dann erst schlucken. Diese Kur sollte 7 Tage lang durchgeführt
werden. Dann nur noch die Hälfte verwenden. Verstärkte Wirkung: 10 - 20
ml direkt gurgeln und schlucken.
Im Vergangenen Jahrhundert und
zu Beginn unseres Jahrhunderts hatte kolloidales Silber eine große medizinische
Bedeutung, geriet aber im Laufe der Zeit immer stärker in Vergessenheit. Dabei
ist kolloidales Silber gewissermaßen eine Privatklinik für jedermann, ein
Krankenhaus fürs Reisegepäck. Es wird auch als "zweites Immunsystem"
und "natürliches Antibiotikum" bezeichnet.
Vor allem in den USA hat die
Renaissance für kolloidales Silber längst begonnen, und es wird nicht mehr
lange dauern, bis man sich auch in Deutschland wieder auf diese
nebenwirkungsarme und effektive Methode zur Behandlung von Infektionskrankheiten
besinnt.
Immerhin wurden die Einsatzmöglichkeiten von kolloidalem Silber inzwischen bei
über 650 Krankheitserregern (Bakterien, Viren und Pilzen) beschrieben, während
ein Antibiotikum (Medikament zur Behandlung von Bakterieninfektionen) oder ein
Antimykotikum (Medikament zur Behandlung von Pilzinfektionen) jeweils nur gegen
eine kleine Anzahl verschiedener Keime wirksam ist.
Was ist kolloidales
Silber 2 ?
Physikalische Grundlagen
Wer die Wirkung eines neuen
Heilmittels ausprobieren will, wird verständlicherweise zunächst einmal genau
wissen wollen, welche Substanz sich dahinter verbirgt, welche Eigenschaften sie
hat und wie sie wirkt. Beginnen wir also mit der Frage, was kolloidales Silber
ist, denn der Begriff Kolloid ist nur wenig bekannt, obwohl wir täglich mit
Kolloiden zu tun haben - ja, unser Leben basiert sogar auf kolloidalen Systemen.
Zum besseren Verständnis nähern wir uns der Erklärung am besten von der
wissenschaftlichen Seite, bevor wir uns dann der praktischen Bedeutung zuwenden.
Unter einem Kolloid versteht man ein System, in dem feste Partikel äußerst
fein verteilt vorliegen. Diese Partikel bestehen aus wenigen bis einigen tausend
Atomen und können eine Größe von bis zu 200 nm haben. Ein nm entspricht einem
Milliardstel Meter. Ein rotes Blutkörperchen des Menschen hat z. B. einen
Durchmesser von 7,5µm (=7.500 nm), ist also fast vierzigmal größer als ein
solches Riesen-Kolloidpartikel von 200 nm Durchmesser. Mit einem Generator
elektromagnetisch hergestelltes kolloidales Silber ist aber noch viel kleiner.
Es besteht aus nur etwa 15 Atomen und hat einen Durchmesser von weniger als
einem nm, nämlich nur 0,126 nm. Dieses kolloidale Silber ist also etwa 60.000
mal kleiner als ein rotes Blutkörperchen oder ein Riesenbakterium. Ein solches
Verhältnis entspricht ungefähr dem Größenunterschied zwischen einer Katze
und dem Mount Everest. Im Vergleich zu den kleinsten Bakterien ist ein Teilchen
eines Silberkolloides immerhin noch fast 2.000 mal kleiner. Dieses Verhältnis
ist etwa so, als stehe ein erwachsener Mensch vor dem Großglockner.
Wissenschaftlich spricht man
dann von einem kolloidalen System, wenn drei Bedingungen erfüllt sind:
- Es müssen unterschiedliche
Bestandteile vorliegen, wie z. B. Silber und Wasser.
- Die Bestandteile müssen
unterschiedlichen Phasen angehören, wie z. B. flüssig/fest oder
gasförmig/flüssig.
- Die Partikel dürfen nicht
löslich sein.
Demnach sind Kolloide heterogen, multiphasisch und unlöslich. Kolloidpartikel
sind die kleinsten Teilchen, in die Materie zerlegt werden kann, ohne die
individuellen Eigenschaften zu verlieren. Die nächste Stufe der Zerkleinerung
wäre das Atom selbst. Unter kolloidalem Silber versteht man dementsprechend
extrem kleine Silberpartikel. Je nach Art der Herstellung (chemisch, gemahlen
oder durch Elektrolyse) kann die Größe von weniger als 1 nm bis über 10 nm
reichen. Diese Partikel befinden sich in destilliertem Wasser und tragen eine
elektrische Ladung.
Da sich gleiche Ladungen abstoßen, halten sich die Teilchen gegenseitig in der
Schwebe. Diese positive Ladung geht allerdings wie bei einer Batterie mit der
Zeit - vor allem durch Lichteinfluß - verloren. Deshalb sollte kolloidales
Silber immer lichtgeschützt aufbewahrt werden.
Durch das Zerkleinern in mikroskopisch kleine Teilchen wird die
Gesamtoberfläche enorm vergrößert und damit auch die Wirkung. Außerdem wird
auch die Möglichkeit, in den Körper einzudringen und selbst an entlegene
Stellen zu gelangen, enorm verbessert. In einer kolloidalen Flüssigkeit bewegen
sich die einzelnen Partikel mehr oder weniger leicht. Sind sie schwer beweglich,
spricht man von einem Gel, andernfalls von einem Sol. Diese beiden
Zustandsformen können ineinander übergehen, wobei die Übergänge fließend
sind. Kolloide spielen in der Natur eine sehr große Rolle. Ohne sie gäbe es
kein Leben, denn alle Lebensvorgänge in einer Zelle, den Bausteinen des Lebens,
basieren auf kolloidalen Zustandsformen. Weitere Beispiele für Kolloide sind z.
B. frisch gepreßter Orangensaft, Waschmittel und die Beschichtung von Filmen,
aber auch Rauch und Nebel. Je größer Partikel sind, um so stärker macht sich
die Schwerkraft bemerkbar. Sie sinken auf den Boden eines Gefäßes nieder.
Kolloidales Silber setzt sich nicht an dem Gefäßboden ab, da sich die
elektrisch geladenen Partikel gegenseitig abstoßen und in der Schwebe halten.
Bei kleinen Teilchen, so auch bei Kolloidpartikeln, gibt es noch eine andere
Kraft, die das Absinken verhindert. Diese Kraft bezeichnet man als Brownsche
Molekularbewegung. Der Botaniker R. Brown (1773-1858) beobachtete, daß sich
kleinste Teilchen in Flüssigkeiten ständig bewegen. Dadurch stoßen sie immer
wieder aneinander. Dies verhindert ebenfalls, dass die Teilchen zu Boden sinken
und sich dort absetzen. Die Brownsche Molekularbewegung tritt nur bei Partikeln
auf, die kleiner als ein Mikrometer (1µm = 1 tausendstel Millimeter) sind.
Trotzdem sollte man kolloidales Silber vor Gebrauch stets leicht schütteln, um
eine optimale Verteilung der Partikel zu gewährleisten.
Wie wirkt kolloidales
Silber?
Erstickungstod für
Krankheitserreger
Man fragt sich vermutlich, wie
ein einfaches Prinzip wie kolloidales Silber so universell wirken kann.
Beginnen wir jedoch erst einmal
bei dem Wirksamkeitsnachweis; bevor wir uns dem Wirkmechanismus zuwenden. Die
antibiotische Aktivität von Silber läßt sich wissenschaftlich ganz einfach
nachweisen. Man legt einen Streifen Silber in eine Petrischale (eine Testschale)
und füllt diese mit Nähragar, der Testkeime (Bakterien oder Pilzsporen)
enthält. Nach einer gewissen Zeit wachsen überall dort, wo sich Keime befunden
haben, größere Kolonien der Krankheitserreger. Nur dort, wo sich das Silber
befindet, wird das Wachstum gehemmt. Es entstehen sogenannte Hemmhöfe. Diese
Methode wird z. B. auch bei der Testung von Antibiotika angewendet. Eine andere
Möglichkeit besteht darin, in einer Schale den Nährboden mit kolloidalem
Silber zu versetzen und in der Vergleichsschale nicht.
Warum aber tötet kolloidales
Silber Mikroorganismen ab?
Der genaue Wirkmechanismus von
Silber ist noch nicht geklärt.
Man weiß jedoch, daß Silber z.B. sehr stark mit einigen schwefelhaltigen
Strukturen (z.B. Schwefelwasserstoffgruppen = SH-Gruppen) in Bakterienzellen
reagiert. Dadurch werden sowohl Strukturen der Zellen zerstört als auch Enzyme
funktionsuntüchtig gemacht.
Enzyme aber sind an unzähligen
Mechanismen in den Zellen beteiligt, ohne die ein Leben nicht möglich ist. Wird
die Funktion der Enzyme behindert oder das Enzym zerstört, dann werden auch
lebensnotwendige Vorgänge dieser Krankheitskeime behindert, und sie sterben ab.
Allgemein nimmt man an, dass kolloidales Silber die Enzyme zerstört, die bei
einzelligen Krankheitserregern wie Bakterien und Pilzen für die
Sauerstoffgewinnung verantwortlich sind. Die Atmungskette der Mikroorganismen
wird unterbrochen, wodurch diese Keime innerhalb weniger Minuten ersticken. Auch
Nukleinsäuren der Bakterien, die wichtige Bausteine ihrer Erbinformation (DNA)
darstellen, werden von Silber beeinflußt. Man geht daher davon aus, dass eine
solche Interaktion zumindest mitverantwortlich für die antibakterielle Wirkung
ist.
Aber auch viele andere Zellbestandteile der Bakterien kann Silber binden und
dadurch deren Funktion beeinträchtigen. Die Bereitschaft von kolloidalem
Silber, derart stark mit anderen Substanzen Verbindungen einzugehen, läßt sich
unter anderem durch seine elektrische Ladung erklären.
Wie wird kolloidales
Silber angewendet?
Metall mit unbegrenzten
Möglichkeiten
Ein besonderer Vorteil von
kolloidalem Silber ist, dass es nicht nur universell eingesetzt, sondern auch
entsprechen der jeweiligen Erkrankung appliziert, d. h. angewendet, werden kann.
Da es sehr gut verträglich ist, sind den Einsatzmöglichkeiten kaum Grenzen
gesetzt.
Die äußere Anwendung kommt
bei Hauterkrankungen wie Akne, Warzen, offenen Wunden, Herpes, Psoriasis
(Schuppenflechte), Fußpilz und ähnlichen Beschwerden in Frage. Bei solchen
Erkrankungen können die betroffenen Stellen mit einem mit kolloidalem Silber
getränkten Läppchen eingerieben werden. Eine andere probate (bewährte)
Methode ist das Anlegen eines mit kolloidalem Silber getränkten Verbandes, z.B.
bei Warzen, Schnitt- und Schürfwunden.
Für die systemische Anwendung muß kolloidales Silber oral eingenommen, d.h.
getrunken werden. Da es fast geschmacklos ist, ist dies kein Problem (manche
Menschen empfinden den Geschmack leicht metallisch). Es empfiehlt sich
allerdings, die Flüssigkeit nicht sofort herunterzuschlucken, sondern sie
zunächst einige Sekunden lang unter der Zunge (sublingual) zu behalten. Dadurch
wird ein Teil des Kolloidalen Silbers vom Körper bereits über die
Mundschleimhaut aufgenommen. So kann verhindert werden, dass im Darm
möglicherweise einige der für die Verdauung wichtigen Bakterien abgetötet
werden.
Die orale Anwendung empfiehlt
sich beispielsweise bei Parasiten- und Hefepilzbefall (Candida), chronischer
Müdigkeit und bei Bakterien- und Virusinfektionen, aber auch bei vielen anderen
Erkrankungen.
Auch intravenös wurde kolloidales Silber angewendet, z.B. bei Blutvergiftung.
Bei Erkrankungen des Mund- und Rachenraumes (Zahnfleischentzündungen,
Erkältungen usw.) ist es sinnvoll, mit kolloidalem Silber zu gurgeln und zu
spülen. Auch als Augentropfen ist kolloidales Silber geeignet. Es kann bei
Bindehautentzündung und anderen Entzündungen des Auges eingeträufelt werden.
Soll kolloidales Silber im Dickdarm wirksam werden, muß es möglichst schnell
mit viel Flüssigkeit getrunken werden, damit es nicht vorher schon vollständig
resorbiert wird. Anschließend ist es wichtig, die Darmflora durch Joghurt o.a.
wieder zu regenerieren. Weitere Anwendungsmöglichkeiten sind die vaginale und
die rektale Gabe, aber auch als Nasen- und Inhalationsspray ist die Substanz
geeignet.
Da kolloidales Silber selbst bei empfindlichen Geweben wie den Augen keine
Reizung hervorruft, ist es gut als Erste-Hilfe-Spray bei Schnittwunden,
Entzündungen, Verbrennungen und Insektenstichen verwendbar.
Wie wird kolloidales
Silber dosiert?
Wichtig
ist auf jeden Fall, nur reines kolloidales Silber ohne Zusätze wie Salze,
Proteine oder Vitamin C zu verwenden.
Schon bei der
Produktion muß darauf geachtet werden, nur reines
Destilliertes Wasser zu verwenden. Da das Wasser nur die Trägersubstanz für
das Silber ist, braucht (darf) man kein hochwertiges Quellwasser oder anderes
benutzen.
Zum Beispielt
hat Leitungswasser oder Quellwasser einen Gehalt von ca. 360 ppm, von was auch
immer! Wenn es sich bei den Stoffen noch um Salze handeln sollte, besteht die
Gefahr das bei der Produktion gefährliche Verbindungen anfallen können, was
unbedingt zu vermeiden ist. Daher sollte der Kauf von kolloidalem Silber
Vertrauenssache bleiben um ihnen die Sicherheit der Garantierten
"Reinheit" bei der Produktion zu geben.
Man kann ja Silberwasser bei
der Verabreichung mit hochwertigen Wasser vermischen!
Außerdem kommt es natürlich
auf die Anzahl der in dem Sol befindlichen Kolloidpartikel an, die möglichst
klein sein sollten. Je reiner das kolloidale Silber ist, je kleiner die
einzelnen Teilchen sind, um so weniger benötigt man davon.
Es empfiehlt sich daher etwa 5
bis 20 ppm (parts per million = Teile pro Million) entspricht. (5 bis 20
Teile Silber in 1Million Teile Wasser)
Da es sehr unterschiedliche
Dosierungsangaben (teilweise zwischen 2 und 100 ppm) gibt, bleibt es in der
Eigenverantwortung eines jeden selbst die für ihn richtige Dosierung zu
ermitteln. Alle hier ausgesprochenen Angaben können nur eine Empfehlung für
die eigene Dosierung sein.
Da
ich kein Heilpraktiker bin, kann ich leider keine Empfehlungen aussprechen!
Die Konzentrationen genügen im übrigen auch den Empfehlungen der
amerikanischen Gesundheitsbehörde, die als Obergrenze der täglichen
Silberaufnahme für eine 70 kg schweren Menschen 350 µg festgelegt hat. Die
empfohlene Tagesdosis beträgt lediglich 4,3 bis 7,1% dieser Obergrenze und ist
nach diesen Kriterien als unproblematisch einzustufen. Selbst bei einem Kind von
5 kg Körpergewicht sind nach der amerikanischen Behörde 25 µg zulässig.
Dennoch sollte man bei Kindern selbstverständlich besondere Vorsicht walten
lassen und die Dosis reduzieren. Es empfiehlt sich, die Tagesdosis mit einer
großen Menge Wasser einzunehmen. Daher sollte man sie in einem Liter Wasser
lösen und über den ganzen Tag verteilt trinken. Es wird empfohlen, das
kolloidale Silber in Wasser zu geben, es zu schütteln, sechs Minuten
abzuwarten, erneut zu schütteln und dann zu trinken. Das so zubereitete Wasser
soll möglichst zu den Mahlzeiten getrunken werden.
Um einen Grundspiegel zu
erzielen, genügt es bei den meisten Erwachsenen, anfangs vier bis sieben Tage
lang einen Teelöffel kolloidales Silber täglich einzunehmen. Anschließend
kann die Dosis auf etwa einen halben Teelöffel reduziert werden. Für Kinder
und Säuglinge muß sie entsprechen verringert werden. Dabei ist es durchaus
sinnvoll, in bestimmten Krisensituationen eine Art Silberkur durchzuführen und
dann wieder zu pausieren. Sinnvoll kann es beispielsweise sein, in der kalten
Jahreszeit vorbeugend den Körper mit kolloidalem Silber zu immunisieren und
dazu vorübergehend die Dosis leicht zu erhöhen. Courtenay empfiehlt, die
Tagesdosis kolloidalen Silbers bei chronischen Erkrankungen für ein bis
anderthalb Monate zu verdoppeln oder zu verdreifachen und dann wieder auf das
Normalmaß zu reduzieren. Zugleich sollte man belastende Lebensmittel, die viel
Zucker und gesättigte Fettsäuren enthalten, meiden. Selbstverständlich
sollten Betroffene bei chronischen Erkrankungen auf jeden Fall einen Arzt
konsultieren. Jeder Mensch wird schnell selbst herausfinden, welche Dosis sein
Körper benötigt, um ausreichend Widerstandskräfte sammeln zu können. Es ist
wie bei anderen Behandlungsmöglichkeiten so, dass jeder Patient und jede
Patientin eine ganz individuelle Dosierung benötigt.
Einige Wissenschaftler vermuten
übrigens einen direkten Zusammenhang zwischen der Silberkonzentration im
Körper eines Menschen und dem Zustand seine Immunsystems. Demnach werden
Menschen, deren Organismus einen geringen Silbergehalt aufweisen, öfter krank
als solche mit hohem Silbergehalt.
Kann kolloidales Silber
auch vorbeugend genommen werden?
Krankheiten ein Schnippchen
schlagen
Die Antwort auf diese Frage ist
ganz eindeutig: Ja, kolloidales Silber kann auch prophylaktisch eingenommen
werden. Mit kolloidalem Silber können Infektionskrankheiten bei Mensch, Tier
und Pflanze behandelt werden. Es kann ihnen aber auch vorgebeugt werden, und es
können mit ihm gesündere Nahrungsmittel gezüchtet werden, da auf viele
Chemikalien verzichtet werden kann. Außerdem können mit Hilfe kolloidalen
Silbers Lebensmittel länger frisch gehalten werden, indem der Wirkung
verderblicher Bakterien vorgebeugt wird. Auch zur Vorbeugung von
Erkältungskrankheiten lohnt sich ein Versuch mit kolloidalem Silber.
Wogegen wirkt
kolloidales Silber?
Kolloidales Silber ist ein
universelles, fast nebenwirkungsfreies Mittel zur Behandlung einer Vielzahl von
Erkrankungen. In zahlreichen Veröffentlichungen wurde nachgewiesen, dass es
gegen Bakterien (z. B. Staphylokokken und Streptokokken), Viren und Pilze wirkt.
Diese Erreger werden allesamt innerhalb von sechs Minuten oder in noch kürzerer
Zeit durch kolloidales Silber abgetötet. Interessanterweise bleiben die für
den menschlichen Organismus wichtigen "nützlichen" Bakterien im
Dickdarm verschont, da kolloidales Silber spätestens im Dünndarm resorbiert,
das heißt in die Blutbahn oder durch die Lymphe aufgenommen, wird. In manchen
Fällen ist es aber auch wünschenswert, dass kolloidales Silber im Dickdarm
wirkt. Kolloidales Silber kann auch bei Erkrankungen eingesetzt werden, deren
Ursachen nicht oder nicht völlig bekannt sind. Inzwischen wurde die
erfolgreiche Wirkung von kolloidalem Silber für ein riesiges Spektrum von
Krankheiten beschrieben, nämlich bei insgesamt mehr als 650 verschiedenen
Krankheitsbildern.
Erkrankungen der Haut - des
Verdauungstraktes- des Nervensystems- der Atemwege- des Auges- des
Bewegungsapparates- des Urogenitaltraktes u.v.m.. Kolloidales Silber kann zur
Behandlung von Krankheiten, aber auch zur Vorbeugung verwendet werden, da es das
Immunsystem entlastet. Außerdem fördert es das Wachstum von verletztem Gewebe.
So berichten Brandopfer, dass Silber die Wundheilung beschleunigte. Es wirkt
also doppelt, denn auch der Schutz vor Infektionen nach einer Verbrennung ist
von größter Wichtigkeit. Auch ältere Menschen haben bei sich eine schnellere
Wundheilung durch kolloidales Silber beobachtet. Möglicherweise unterstützt es
die Produktion undifferenzierter Zellen, die für den Ersatz gealterter Zellen
erforderlich sind.
Ganz wichtig ist, daß
kolloidales Silber auch bei Krankheitserregern wirkt, die gegen Antibiotika
resistent geworden sind. Kolloidales Silber wirkt bei Einzellern, also Viren,
Pilzzellen und Bakterien.
Hilft kolloidales
Silber auch Tieren und Pflanzen?
Gesünderes Gemüse durch
kolloidales Silber
In der Tierheilkunde fand man
eine heilende Wirkung von kolloidalem Silber bei dem Parvovirus der Kaninchen
und bei anderen Erkrankungen kleiner und großer Tiere. Das kolloidale Silber
kann Tieren mit dem Futter oder dem Trinkwasser verabreicht werden. Die Dosis
richtet sich dabei nach der Größe des Tieres. Entsprechend dem geringeren
Gewicht der meisten Haustiere sollte man wie bei kleinen Kindern vorgehen.
Auch bei Pflanzen kann
kolloidales Silber gegen Krankheitserreger (Bakterien, Viren, Pilze) eingesetzt
werden. Es wird einfach auf die Blätter gesprüht und dem Gießwasser
beigegeben.
So kann man z. B. ohne diverse giftige Mittel gesundes und widerstandsfähigeres
Gemüse ziehen oder seine Zimmerpflanzen schonend behandeln. Ein Teelöffel
kolloidales Silber in die Blumenvase, oder besprühen Sie Ihre Schnittblumen
damit. Sie werden feststellen, daß Sie sich länger an ihnen erfreuen können.
Es ist ein verlockender Gedanke, daß nach und nach auf immer mehr chemische
Pflanzenschutzmittel verzichtet werden könnte, wenn sich die umfassende
Wirksamkeit von kolloidalem Silber erst einmal herumgesprochen hat.
Welche Nebenwirkungen
hat kolloidales Silber?
Universelles Mittel:
nebenwirkungsfrei
Neben der Frage nach der
Wirksamkeit interessiert vor allem auch, welche Nebenwirkungen kolloidales
Silber hat. Dafür ist es wichtig, sich zu vergegenwärtigen, dass kolloidales
Silber keine Chemikalie (also chemisch hergestellte, künstliche Substanz) ist.
Es handelt sich vielmehr um elementares Silber, das sich in kleinsten Partikeln
in destilliertem Wasser befindet.
Nebenwirkungen sind kaum bekannt und auch Wechselwirkungen mit Medikamenten
wurden bisher nicht beschrieben. Kolloidales Silber beeinträchtigt weder
körpereigene Enzyme noch den Magen. Ebenfalls konnte keine Toleranzentwicklung
beobachtet werden. Da kolloidales Silber schon vor 1938 seinen medizinischen
Stellenwert hatte, hat es die FDA (US Food and Drug Administration; die
amerikanische Zulassungsbehörde für Arzneimittel) für diejenigen
Anwendungen gestattet, für die es damals eingesetzt wurde. Damit hat auch diese
weltweit renommierte Institution die langjährigen Erfahrungen mit kolloidalem
Silber berücksichtigt.
http://www.weimar1919.de
zum Ausdrucken der
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