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Das „Deutsche Reich“ oder auch ganz „Deutschland“  besteht auch noch aus heutiger Sicht aus 3 Hauptgebieten

 
 

Ostgebiete               Mitteldeutschland            Westdeutschland

 
 

Erklärung der Alliierten und Russen nach dem Kriege, zur Situation um Deutschland

 
 

Trotzt bedingungsloser Kapitulation und vollständiger Besetzung durch fremde Mächte bei Kriegsende ist das Deutsche Reich nicht untergegangen.

 
 

Das man Deutschland als Staatswesen nicht habe beseitigen wollen und das es im Rahmen seines Gebietsstandes vom 31.12.1937 weiterbestehe.

 
 

Die Übernahme der Regierungsgewalt durch die alliierten war die Folge der Handlungsunfähigkeit des Deutschen Reiches und nicht der Verlust seiner Rechtsfähigkeit.

 
 

Nach dem Krieg wurde von den „Gewinnern“, die Ostgebiete unter polnische und tschechische Verwaltung gestellt

 
 

 Mitteldeutschland bekam von ihren Besatzern eine besatzerfreundliche Regierung aufgesetzt die sofort eine Diktatur des Proletariats errichtete, mit allen heute bekannten „Vorteilen“ für die leidende Bevölkerung. Demokratisch konnte man dieses Regime mit Sicherheit nicht nennen. 

 
 

Westdeutschland bekam von der Besatzungsmacht den Auftrag, eine vorläufiges Grundgesetz auf Zeit, zur Wiederherstellung und Aufrechterhaltung der Ordnung im kriegszerstörten und besetzten Westdeutschland zu erarbeiten. Dies sollte ein eingesetzter nicht demokratisch gewählter parlamentarischer Rat unter Vorgaben zur Gestaltung und mit abschließender Genehmigungs- und Unterschriftspflicht erstellen. Das diese Art von Machwerk unter alliierter Aufsicht und nach deren Genehmigung keine Verfassung für ein freies Volk sein kann, sollte jedem auch ohne Rechtskenntnissen einleuchten.

 
 

Folgend sind die wichtigsten Auszüge aus der  Rede des Ratsmitgliedes Carlo Schmid (SPD) 1949

 
 

Eine Verfassung ist die Gesamtentscheidung eines freien Volkes über die Formen und die Inhalte seiner politischen Existenz

 
 

Wo ein Volk sich unter Fremdherrschaft und unter deren Anerkennung zu organisieren hat, konstituiert es sich nicht - es sei denn gegen die Fremdherrschaft selbst -, sondern es organisiert sich lediglich, vielleicht sehr staatsähnlich, aber nicht als Staat im demokratischen Sinn

 
 

Die Alliierten halten Deutschland nicht nur auf Grund der Haager Landkriegsordnung besetzt. Darüber hinaus trägt die Besetzung Deutschlands interventionistischen Charakter. Es bedeutet, daß fremde Mächte innerdeutsche Verhältnisse, um die sich zu kümmern ihnen das Völkerrecht eigentlich verwehrt, auf deutschem Boden nach ihrem Willen gestalten wollen

 
 

Aber Intervention vermag lediglich Tatsächlichkeiten zu schaffen; sie vermag nicht, Rechtswirkungen herbeizuführen

 
 

Es liegt hier ein Akt der Unterwerfung vor durch das das deutsche Volk zum Ausdruck bringt, daß es für Zeit auf die Geltendmachung seiner Volkssouveränität zu verzichten bereit ist

 
 

Es gibt kein westdeutsches Staatsvolk und wird keines geben!

 
 

Wir haben nicht die Verfassung Deutschlands oder Westdeutschlands zu machen. Wir haben keinen Staat zu errichten!

 
 

Wo nur eine fragmentarische Ausübung möglich ist, kann auch nur ein Staatsfragment organisiert werden

 
 

Was wir machen konnten, ist ausschließlich das Grundgesetz für ein Staatsfragment. Die eigentliche Verfassung, die wir haben, ist auch heute noch das geschriebene oder ungeschriebene Besatzungsstatut

 
 

Diesem Besatzungsstatut gegenüber ist alles andere sekundär, solange man in Anerkennung seiner Wirklichkeit handelt

 
 

Nichts ist für diesen Zustand kennzeichnender als der Schlußsatz, worin ausdrücklich gesagt ist, daß nach dem Beschluß des parlamentarischen Rates und vor der Ratifikation dieses Beschlusses in den Ländern die Besatzungsmächte das Besatzungsstatut verkünden werden, damit das deutsche Volk weiß, in welchem Rahmen seine "Verfassung" gilt

 
 

Wir haben nicht die Verfassung Deutschlands oder Westdeutschlands zu machen. Wir haben keinen Staat zu errichten! 

 
 

Die künftige Vollverfassung Deutschlands darf nicht durch Abänderung des Grundgesetzes dieses Staatsfragments entstehen müssen, sondern muß originär entstehen können. Aber das setzt voraus, daß das Grundgesetz eine Bestimmung enthält, wonach es automatisch außer Kraft tritt, wenn ein bestimmtes Ereignis eintreten wird. Nun, ich glaube, über diesen Zeitpunkt kann kein Zweifel bestehen:

"an dem Tage, an dem eine vom deutschen Volke in freier Selbstbestimmung beschlossene Verfassung in Kraft tritt."

 
 

Die BRD ist kein Staat - ist es nie gewesen. Die BRD ist eine OMF,   "die Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft"

 
 

Auch im parlamentarischen Rat bestand die Auffassung, das Deutschland als Staat noch bestehe, weil alle Elemente eines Staates: Staatsgebiet, Staatsvolk und Staatsgewalt erhalten geblieben sind

 
 

An dieser Rechtslage sollte die Errichtung der Bundesrepublik Deutschland nach dem Willen ihrer Verfassungsgeber nichts ändern

 
 

Hierdurch sollte nur eine provisorische staatliche Teilorganisation in einem größeren geschlossenen Staatsgebiet geschaffen werden, es sollte noch nicht endgültig ein neues staatliches Gebilde an die Stelle des Deutschen Reiches treten

 
 

 
 

Sowohl die DDR als auch die BRD waren zu keinem Zeitpunkt Staaten, sondern besatzungsrechtliche Instrumente der Alliierten. Sie stellten organisatorisch eine Selbstverwaltung mit staatsähnlichem Charakter dar, ohne jedoch selbst Staat im Sinne des Völkerrechts zu sein. Es konnte kein Staat auf Territorium gegründet werden, auf dem bereits rechtlich ein Staat besteht.

 
 

Sowohl die BRD als auch die DDR waren nach der Definition eines Staates gemäß Georg Jellinek keine wirklichen Staaten, da beiden jeweils Staatsgebiet und Staatsvolk fehlten. Das ist auch unabhängig davon, ob die Selbstverwaltungsgebiete ein eigenes Staatsangehörigkeitsgesetz beschließen oder nicht. Dies wäre völkerrechtlich irrelevant und daher völkerrechtswidrig. Aus nachvollziehbaren Gründen, vor allem dem Erhalt der politischen Posten und der damit verbundenen "Diäten" wollte man nur eine Teilvereinigung von den zwei Dritteln des eigentlichen Deutschlands durchführen Zuvor sind bereits am 18.07.1990 in Paris von den Außenministern der Vereinigten Staaten von Amerika und der Sowjetunion die beiden besatzungsrechtlichen Provisorien rechtlich aufgelöst wurden. Der sowjetische Außenminister Eduard Schewardnadse teilte dem damaligen DDR-Außenminister Hans-Joachim Meyer mit, daß die Verfassung der DDR mit Wirkung zum 18.07.1990; 0:00 Uhr aufgehoben wurde. An demselben Tage teilte der amerikanische Außenminister James Baker dem BRD-Außenminister Hans-Dietrich Genscher mit, daß er von den ihm obliegenden Vorbehaltsrecht der USA zum Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland Gebrauch macht und die Präambel (Wiedervereinigungsgebot) und den Artikel 23 (Geltungsbereich) des Grundgesetzes ebenfalls mit Rechtswirkung zum 18.07.1990; 0:00 Uhr ersatzlos aufhebt. Damit habe auch das besatzungsrechtliche Mittel namens "Bundesrepublik Deutschland" seine Schuldigkeit getan und gelte ebenfalls als aufgelöst. Aus dem erklärten Grund der vollständigen Auflösung der beiden besatzungsrechtlichen Mittel folgt, daß der "Einigungsvertrag", unterzeichnet am 31.08.1990, nicht rechtsgültig abgeschlossen werden konnte. Ohne die geltende DDR-Verfassung konnte die DDR nicht völkerrechtliche Handlungen durchführen und ohne das geltende Grundgesetz konnte ebenfalls der Bundestag keine völkerrechtlichen Handlungen durchführen. Dazu kommt:

 
 

Der Zwei-plus-Vier-Vertrag und der Einigungsvertrag sind nicht rechtskräftig, weil die unterzeichnenden Gebilde Bundesrepublik und DDR zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses nicht souverän gewesen sind, sondern unter der Oberhoheit der alliierten Streitkräfte standen. Deshalb ist die vereinigte Bundesrepublik nicht rechtmäßig und damit nicht identisch mit dem früher als „Deutsches Reich“ bezeichneten Völkerrechtssubjekt.

 
 

An diesem Zustand hat sich bis heute nichts geändert, auch wenn man dauernd versucht es ihnen einzureden!

 
 

 Wenn  sich eine OMF-BRD Regierung für das ganze Deutschland verpflichtet fühlte, ist es ihr Problem!. Die von den alliierten vergebenen Rechte an die Politiker und der Status des Staates Deutsches Reiche sind klar, und unmißverständlich und betreffen lediglich das besatzungsrechtliche Provisorium OMF-BRD und dazugekommen, das besatzungsrechtliche Provisorium OMF-DDR, was es zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal mehr gab. Unsere "Freunde" an der Macht, waren und sind sich voll im Klaren, wenn sie diesen Zustand geändert hätten oder ändern werden, können sie die Annehmlichkeiten von Hartz4 genießen oder auswandern. Das, und nur Das ist der Grund, warum wir heute immer noch keine geklärten Verhältnisse haben sondern in diesen für ein Volk unwürdigen Zustand leben. Da aber diese beiden besatzungsrechtlichen Provisorien rechtlich aufgelöst wurden, leben wir in dem noch nicht handlungsfähigen Staat Deutsches Reich, mit der einzigen, freien vom Volk angenommenen Weimarer Verfassung von 1919 und werden beherrscht von einer illegal an der Macht befindlichen Politikerkaste einer erloschenen  „BRDDR“

 
 

BRDDR ist nicht das Deutschland oder das Deutsche Reich, da nur 2/3 Territorium, egal zu was es sich verpflichtet fühlte!

 
 

BRDDR hat kein eigenes Staatsgebiet sondern lebt auf dem Boden des noch handlungsunfähigen Staates Deutsches Reich. 

 
  BRDDR hat kein eigenes Staatsvolk, da auch keine eigen Staatsbürgerschaft, denn jeder hier lebende Deutsche ist automatisch Staatsbürger des Staates Deutsches Reich, ob wir es einsehen wollen oder nicht! (Kennen, oder haben sie eine BRD-Staatsbürgerschaft?)  
  BRDDR Vertreter haben und hatten kein Recht irgend etwas am Status des Staates Deutsches Reiche zu verändern.  
  BRDDR kann in ihre Gesetze schreiben was sie will oder glaubt schreiben zu müssen , deswegen sind die tatsächlichen Rechte immer noch dieselben wie im Anfang oben zu lesen, da sie sich die Rechte nicht selbst geben kann, nicht ändern kann, und nicht ändern darf.  
  Wir haben auch heute noch keinen Friedensvertrag mit unseren Gegnern, weil eine OMF-BRD,  keinen Friedensvertrag schließen kann, da sie den Krieg nicht begonnen hat, nie einen geführt hat und auch nicht der Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches ist  
  Wir stehen trotzt anders lautender Erklärungen der Vertreter der erloschenen OMF-BRD immer noch unter Besatzungsrecht und Berlin unter Sonderstatus.  
 

In Anbetracht der Tatsache, daß Deutschland der Feindstaatenklausel der UN und dem Besatzungsrecht der Alliierten unterliegt, somit keinerlei Souveränität besitzt und nach der Genfer Konvention Verträge mit Sklavenstaaten oder Staaten unter Besatzungsrecht aber nichtig sind, wurde Deutschland nur durch Erpressung in diese EU eingebunden. Die anderen Staaten der EU gehören alle zu den alliierten Siegerstaaten, die mit Deutschland seit 59 Jahren keinen Frieden schließen wollen. Warum wohl? Ist ihnen nicht aufgefallen, daß seit 1990 dieses Land sich in einer immer schneller drehenden Abwärtsspirale befindet? Es wird unter dem Deckmantel der Privatisierung unser aller Volksvermögen verscherbelt. Uns bleibt nichts mehr, Telekom, Post, Bahn um nur einige zu nennen sind schon weg. Man läßt uns privat ausbluten, raubt uns unser Volksvermögen, ruiniert unsere Wirtschaft und nimmt uns noch die Würde und Selbstachtung, indem wir von unseren „Volksvertretern“ im Ausland und Inland zum "Abschuß" freigegeben werden und zur Lachnummer degradiert wurden. Haben Sie, die Sie das Lesen, keine Würde, Anstand oder Selbstachtung die es zu verteidigen gilt?  Was wollen sie ihren Kindern und Enkeln einmal erzählen, wie sie den gewollt und bewußt Inszenierten Niedergang unseres Landes mit einer immensen nicht mehr bezahlbaren  Verschuldung und einem Totalausverkauf des Volksvermögens, gestoppt oder versucht zu verhindern haben?