zurück                                                                                                                                                     
 

"Unfall"

 

"Im Gedenken"

     
     
 

Jahre nach dem "tödlichen Unfall?" der Martina Pflock und ihrer kleinen Tochter,

 
 

stellt sich noch immer die Frage, was ist wirklich an diesem Tage passiert?

 
     
 

War es ein normaler Unfall, wie er jedem von uns jederzeit passieren kann? War es Mord, wegen ihrer Aktivitäten gegen dieses korrupte System, wo es um den Verlust von sehr viel Geld ging? Vielleicht wurden auf Ihren Seiten Themen angesprochen die der Wahrheit entsprechen oder zumindest sehr nahe kommen und eine Gefahr für die „Herrschenden“ oder einer ihrer Gruppierungen bedeutete, falls es noch mehr Menschen erfahren hätten?  Wenn ich mir vorstelle wie es bei „Mord“ abgelaufen sein müßte, sträuben sich mir die Nackenhaare, einfach nicht vorstellbar. Da es unter den „Ausführenden“ und den „Auftraggebern“ zu Abhängigkeiten und Erpressbarkeiten kommen muß und daher zu viele Mitwisser, die immer auch ein Sicherheitsrisiko für beide Seiten bedeuten würden. Vielleicht war auch alles ganz anders! Macht euch euere eigenen Gedanken, so viele Möglichkeiten gibt es ja nicht! Haben wir da vielleicht etwas übersehen oder überhaupt nicht bedacht?

 
 

Ich denke, daß es zwei wichtige Erkenntnisse gibt, die uns Martina hinterlassen hat. Zum einen die, daß, wenn jemand allein auf Grund irgendeiner aktuellen Machenschaft dieses "demokratischen" Systems – und davon gibt es jeden Tag neue – erwacht, bzw. erkennt, um welche eine Art von System es sich tatsächlich handelt, so werden zuvor unbekannte Energien frei. Plötzlich wird die Hausfrau zur Kämpferin, denn sie sieht u.a. die Zukunft ihrer Kinder gefährdet. Die zweite Erkenntnis ist die, daß jeder, der begonnen hat, das demokratische System zu durchschauen, von seiner neu gewonnen Skepsis dann dazu getrieben wird, weitere Fragen, die weit über sein ursprüngliches Thema hinausgehet, zu stellen. Das diese Fragen dann irgendwann auch auf die Verfälschungen der deutschen Vergangenheit treffen, kann nicht ausbleiben.

 
 

Sowohl was die aktuellen Machenschaften, als auch was die verfälschte Vergangenheit betrifft, müssen wir davon ausgehen, daß das demokratische System dort seine Hilfskräfte postiert hat. Jeder, der also sein eigentliches Ursprungsthema verläßt, läuft Gefahr, nun aus verschiedensten Richtungen mit allen nur denkbaren Themen zugeschüttet zu werden. Da er darauf in keinster Weise vorbereitet ist, meist auch nur über geringste, wenn überhaupt, Kenntnisse verfügt, ist jeder dieser Beeinflussung wehrlos ausgeliefert. Vor allen Dingen kann er die Gefahr nicht erkennen, die politisch, insbesondere hinter den verschiedenen spekulativen Themen und der nationalsozialistischen Vergangenheit, verborgen lauern. Nimmt er sich der Ersten an, so macht er sich damit Unglaubwürdig, nimmt er sich gar der Zweiten an, so stellt er sich ins propagandistische Abseits und läuft Gefahr, vom System niedergemacht zu werden!

 
 

Mein Gott, wo leben wir hier eigentlich!

 
 

Martina, sei versichert, wir haben dich nicht vergessen und wir werden dich niemals vergessen