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"Unfall" |
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zum "Kuratorium" |
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Monate
nach dem "tödlichen Unfall?" der Martina Pflock und ihrer kleinen Tochter,
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stellt
sich noch immer die Frage, was ist wirklich an diesem Tage passiert?
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War es ein normaler Unfall,
wie er jedem von uns jederzeit passieren kann? War es
Mord, wegen ihrer Aktivitäten gegen dieses korrupte System, wo es um den
Verlust von sehr viel Geld ging? Vielleicht wurden auf Ihren Seiten Themen
angesprochen die der Wahrheit entsprechen oder zumindest sehr nahe kommen und
eine Gefahr für die „Herrschenden“ oder einer ihrer Gruppierungen
bedeutete, falls es noch mehr Menschen erfahren hätten? Wenn ich mir vorstelle wie es bei „Mord“
abgelaufen sein müßte, sträuben sich mir die Nackenhaare, einfach nicht
vorstellbar. Da es unter den „Ausführenden“ und den „Auftraggebern“ zu
Abhängigkeiten und Erpressbarkeiten kommen muß und daher zu viele Mitwisser, die
immer auch ein Sicherheitsrisiko für beide Seiten bedeuten würden.
Vielleicht war auch
alles ganz anders! Macht euch euere eigenen Gedanken, so viele Möglichkeiten
gibt es ja nicht! Haben wir da vielleicht etwas übersehen oder überhaupt nicht
bedacht? |
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Ich
denke, daß es zwei wichtige Erkenntnisse gibt, die uns Martina hinterlassen
hat. Zum einen die, daß, wenn jemand allein auf Grund irgendeiner aktuellen
Machenschaft dieses "demokratischen" Systems – und davon gibt es
jeden Tag neue – erwacht, bzw. erkennt, um welche eine Art von System es sich
tatsächlich handelt, so werden zuvor unbekannte Energien frei. Plötzlich wird
die Hausfrau zur Kämpferin, denn sie sieht u.a. die Zukunft ihrer Kinder
gefährdet. Die zweite Erkenntnis ist die, daß jeder, der begonnen hat, das
demokratische System zu durchschauen, von seiner neu gewonnen Skepsis dann dazu
getrieben wird, weitere Fragen, die weit über sein ursprüngliches Thema
hinausgehet, zu stellen. Das diese Fragen dann irgendwann auch auf die
Verfälschungen der deutschen Vergangenheit treffen, kann nicht ausbleiben. |
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Sowohl
was die aktuellen Machenschaften, als auch was die verfälschte Vergangenheit
betrifft, müssen wir davon ausgehen, daß das demokratische System dort seine
Hilfskräfte postiert hat. Jeder, der also sein eigentliches Ursprungsthema
verläßt, läuft Gefahr, nun aus verschiedensten Richtungen mit allen nur
denkbaren Themen zugeschüttet zu werden. Da er darauf in keinster Weise
vorbereitet ist, meist auch nur über geringste, wenn überhaupt, Kenntnisse
verfügt, ist jeder dieser Beeinflussung wehrlos ausgeliefert. Vor allen Dingen
kann er die Gefahr nicht erkennen, die politisch, insbesondere hinter den
verschiedenen spekulativen Themen und der nationalsozialistischen Vergangenheit,
verborgen lauern. Nimmt er sich der Ersten an, so macht er sich damit
Unglaubwürdig, nimmt er sich gar der Zweiten an, so stellt er sich ins
propagandistische Abseits und läuft Gefahr, vom System niedergemacht zu werden! |
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Mein Gott, wo leben wir hier
eigentlich! |
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Es wird mit der Zeit
"Gras" über diese Angelegenheit wachsen, aber auf keinen Fall
vergessen werden!
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